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Willkommen beim Vitalstoff-Journal: Aktuelle Nachrichten

Die Revolution in der Ernährung: Aktivierte Gerste

Aktiviert mit dem Lebensfunken: Gerste hat das Problem, dass man sie nicht trocknen kann. Bisher waren alle Versuche fehlgeschlagen, Gerste zu trocknen und sie für kommerzielle Zwe­cke zu verpacken. Nun hat eine schwedische Firma einen Weg gefunden, indem sie Dampf bei tieferen Temperaturen bei redu­ziertem Druck verwendet, um die Gerste gerade bis zum Beginn des Keimens zu bringen – noch bevor sie gelantineartig wird. Trotzdem sind alle Proteine und Kohlenhydrate schon für das Wachstum vorbereitet und das alles bei einer Temperatur, bei der die Enzyme ohne Schaden intakt bleiben. Das Geheimnis: Es wird aus vorgekeimter Gerste gewonnen, in die der Lebensfunke schon Einzug gehalten hat. Es handelt sich also um eine Vorstufe von Keimlingen bzw. Sprossen. Es ist somit angekeimte Gerste: Das ist nun ein äußerst interessanter Pluspunkt für ein Nahrungsmittel aus Gerste. Es ist, als ob es in einen Zustand von potentiellem Leben versetzt wird. Ein Punkt, an dem die gesamte Energie des Korns darauf ausgerichtet ist, Le­ben zu entfalten.   Lesen Sie mehr ...

Aminosäuren: Multitalente für die Gesundheit

Das Molekül der Aminosäure Cystein

Die Orthomolekulare Medizin (OM) verwendet zur Prävention und zur Behandlung ernährungsabhängiger bzw. chronisch degenerativer Erkrankungen keine körperfremden Substanzen in physiologischer oder pharmakologischer Dosierung; sie ist in vielen Fällen eine sehr gute Ergänzung zu schulmedizi- nischen und naturheilkundlichen Therapieverfahren. Zu den orthomolekularen Substanzen gehören auch die Aminosäuren, deren therapeutisches Potenzial erfreulicherweise zunehmend erkannt und auch genutzt wird. Von einer ungezielten Therapie mit hoch dosierten Aminosäuren ist allerdings abzuraten. Das Verhältnis der Aminosäuren zueinander im Blutserum hat einen starken Einfluss auf die zelluläre Aufnahme der einzelnen Aminosäuren, so dass durch eine ungezielte Supplementierung ein Aminosäurenungleichgewicht bewirkt werden kann. Ein Profil der Aminosäuren im Blutplasma/ Serum spiegelt deren dynamischen Fluss wider und liefert wichtige Hinweise für eine individuelle Aminosäuren-Supplementierung.   Lesen Sie mehr ...

Salvestrole und das Enzym CYP1B1

Salvestrole und das Enzym CYP1B1

In zehn Jahren wird jeder den Begriff Salvestrole kennen, diesen auf den Etiketten zahlreicher Novel-Food-Produkte (neuartige Lebensmittel und Lebensmittelzutaten) entdecken und dabei wissen, dass es sich bei Salvestrolen um Stoffe handelt, die eine entscheidende Rolle bei der Krebsvorbeugung spielen. Salvestrole werden ein ebenso fester Bestandteil unserer täglichen Ernährung werden, wie es heute Calcium, Vitamine, Lycopin sowie Omega-3- und -6-Fettsäuren schon sind. All diese Produkte werden aus ein und demselben Grund hinzugefügt: über unsere normale Ernährung nimmt unser Körper zu geringe Mengen dieser Stoffe auf. Und unter normaler Ernährung ist dabei die Nahrung zu verstehen, die über die Nahrungsmittelindustrie ... mehr ...

Dong Quai wird auch als "weiblicher Ginseng" bezeichnet

Dong Quai hat in Asien eine lange Tradition als Heilpflanze

Dong Quai ist ein chinesisches Kraut, dessen Wurzel in der traditionellen Volksgesundheitskunde verschiedenster Kulturen genutzt wird. Seit über 2000 Jahren hat es seinen festen Platz in der chinesischen und japanischen Pflanzenheilkunde. Dong Quai, auch "weiblicher Ginseng" genannt, ist beliebt bei Unannehmlichkeiten rund um die Menstruation, fördert einen normalen und regelmäßigen natürlichen Zyklus und hat positive Eigenschaften für das Wohlbefinden während der Wechseljahre.Dong Quai ist reich an den Vitaminen E, Beta Carotin, Niacin und B12. Auch als "weiblicher Ginseng" bezeichnet, wird es hauptsächlich zur Behandlung von "Frauenleiden" verwendet. Typische Anwendungsgebiete sind menstruelle und menopausale Beschwerden, wie z. B. unregelmäßige Mensis, Krämpfe, Stimmungsschwankungen, Migräne, Hitzewallungen, Müdigkeit und Energiemangel. Nachdem wissenschaftliche Studien zeigten, dass Angelica sinensis Phyto-Östrogene enthält, hat sich die Anwendung der Wurzel auch in der westlichen Naturheilkunde etabliert. Da Dong quai allgemein die Muskelentspannung (inklusive der Gebärmutter, Blutgefäße und der Därme) fördert, wird es auch bei Verstopfung, Muskelkrämpfen, Angina pectoris, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen empfohlen. Dong quai enthält ebenfalls entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und antifungizid wirkende sowie die Produktion weißer Blutzellen fördernde Substanzen und wird daher teilweise auch zur Stärkung des Immunsystems sowie bei Arthritis und Rheuma empfohlen.   Lesen Sie mehr ...

Astaxanthin, ein sehr wirkungsvolles und vielseitiges Carotinoid

Astaxanthin, ein sehr wirkungsvolles und vielseitiges Carotinoid

Die Bedeutung von Astaxanthin für die Gesundheit von Wassertieren wie Lachs und Hummer ist seit vielen Jahren bekannt. Vor allem aus der Forschung an Tieren gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass Astaxanthin auch für die menschliche Gesundheit vorteilhaft ist. Astaxanthin ist ein viel wirkungsvolleres Antioxidans und besserer Radikalenfänger als andere fettlösliche Antioxidantien wie z.B. Tocopherole (Vitamin E) und verwandte Carotinoide (Beta- Carotin, Lutein).  mehr ...

Codex Alimentarius: Kontrolle und Verleugnung der Wissenschaft

Die Aktivitäten des von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation WHO gesponserten Zweigs der Codex-Alimentarius-Kommission werden von Befürwortern von Naturheilverfahren zunehmend als eine der größten Bedrohungen weltweit für die zukünftige Verfügbarkeit von therapeutischen Vitaminergänzungspräparaten und anderen auf Mikronährstoffen beruhenden Naturheilverfahren betrachtet. Lesen Sie einen erschütternden Bericht von Paul Anthony Taylor über die Ziele dieser Organisation.

OPC aus den Kernen roter Trauben: Das Superantioxidans gegen das Altern

OPC aus den Kernen roter Trauben: Das Superantioxidans gegen das Altern

Seit die Menschheit existiert, strebt sie nach einem langen, gesunden Leben, sucht sie permanent nach einem Jungbrunnen, denn ein Alter mit diversen Leiden und Gebrechen, wie wir es rings um uns beobachten, gehört definitiv nicht zu unserem Wunschtraum. Es rückt daher die Frage in den Vordergrund: Wie können wir mit natürlichen, unschäd-lichen, jedoch wirksamen Mitteln Alterungs- und Degenerationsproblemen entgegen- treten? Es sieht so aus, als hätte die Natur tatsächlich Mittel dafür bereitgestellt. OPC bekämpft sehr wirkungsvoll freie Radikale und stellt damit einen Schutzfaktor gegen Zellschädigungen dar. Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung sollte die Grundlage dafür bilden, reicht bei den heutigen Belastungen jedoch nicht mehr aus. Daher erforschen Wissenschaftler zunehmend, wie Pflanzen sich vor Belastungen – Stress – schützen, um dieses Wissen für die Menschen zu nutzen. Pflanzenschutzstoffe nennt man auch sekundäre Pflanzenstoffe, weil sie nicht wie die primären Stoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate als Baustoffe und zur Energiegewinnung dienen. Dennoch sind sie nicht weniger bedeutend. In den letzten Jahrzehnten ist auf diesem Terrain viel Pionierarbeit geleistet worden. Lesen Sie mehr in einem Aufsatz von Regina Garloff.

Katzenkralle: Das Heilkraut aus dem Regenwald

Katzenkralle: Das Heilkraut aus dem Regenwald

Ein neues Heilkraut aus dem peruanischen Regenwald könnte die bis jetzt wichtigste Entdeckung in Bezug auf Heilkräuter sein. Nach Meinung von Dr. John Finnegan, ND, ist dieses Heilkraut erstklas­sig, um das Immunsystem und den Stoffwechsel zu kräftigen. Es ist mindestens ebenso gut, wenn nicht in mancher Weise besser als die besten immunitätsstärkenden Heilkräuter der Welt. Die innere Rinde eines dornigen lianenartigen Gewächses, das an die Krallen einer Katze erinnert, Katzenkralle (offizieller Name: Uncaria tomentosa), wurde traditionell vom Aschaninka Stamm gegen Arthritis, Gastritis, Krebs und andere Krankheiten verwendet. Forschungen und klinische Studien aus der ganzen Welt zeigen auf, dass Katzenkralle in hohem Maße...  Lesen Sie mehr ...

Weihrauch: das pflanzliche Kortison aus Indien

Weihrauch: das pflanzliche Kortison aus Indien

Boswellia ist das natürliche Harz des großen indischen Weihrauchbaumes (Boswellia serrata). Er gedeiht hauptsächlich in den trockenen Bergregionen Nordost-Indiens. Boswellia Weihrauch enthält die wohltuenden und gesundheitsfördernden Boswellia-Säuren. Sie können zur Unterstützung körpereigener Stoffwechselprozesse im Darm und in den Gelenken beitragen. Weihrauch ist sehr gut verträglich. Neben zahlreichen anderen Substanzen (z.B. ätherische Öle, Gerbstoffe usw.) enthält der Weihrauchharz 5 - 8% Boswelliasäuren. Von den Boswelliasäuren ist bekannt, dass sie entzündungshemmende (antiphlogistische) Wirkungen haben. Entzündungen sind gekennzeichnet durch Rötung, Schwellung, Ödembildung, Wärme und gestörte Organfunktion. Sie werden im Körper durch ein bestimmtes Enzym (5-Lipoxygenase) verursacht. Dieses Enzym veranlasst die Bildung von sogenannten Leukotrienen. Das sind körpereigene Stoffwechselprodukte, die für die Aufrechterhaltung von chronischen Entzündungen verantwortlich sind. Entzündliche Erkrankungen sind daher mit einer erhöhten Leukotrienen-Bildung im Organismus verbunden. Gelingt es, die übermäßige Leukotrienen-Produktion im Körper zu stoppen, so bilden sich die chronischen Entzündungen zurück. Wir haben oben gesehen, daß die Leukotrienen-Produktion durch ein bestimmtes Enzym veranlasst wird. Inaktiviert man dieses Enzym, können keine Leukotrienen entstehen. Genau dies tun nun die Boswellia-Säuren: Sie hemmen die Tätigkeit des Enzyms 5-Lipoxygenase.  Lesen Sie mehr ...

Chemische Gewalt gegen Senioren

Dong Quai hat in Asien eine lange Tradition als Heilpflanze

Fast eine Viertelmillion Demenzkranke bekommen Psychopharmaka, um sie ruhig zu stellen – das spart Geld und Personal. Wir alle werden älter. Das ist letztlich unumkehrbar. Und wenn wir (noch) nicht selbst davon betroffen sind, so werden wir alle über kurz oder lang über unsere Eltern mit dem Thema des Älterwerdens konfrontiert. Auf unserem Schreibtisch liegen Berichte, die einen erschreckenden Missbrauch von Medikamenten in Altersheimen aufzeigen. Einen wesentlichen Anteil an chemischer Gewalt gegen Senioren haben unterschiedliche Psychopharmaka. Die Liste der Mittel, die auf deutschen Demenzstationen tagtäglich in die Pillenboxen kommen, ist lang: Melperon, Pipamperon und Diazepam gehören zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Zwei Produktnamen fallen jedoch besonders häufig im Gespräch mit Pflegeexperten: Haldol und Risperidon. Zur Ergänzung des Themas empfehlen wir auch unseren Beitrag Psychopharmaka und Vitalstoffe. Da ein Demenzkranker im fortgeschrittenen Stadium nur noch gefühlsmäßig reagiert, in dem er sich z.B. mit Händen und Füßen wehrt, wenn man ihm etwa Augentropfen einträufeln will oder die Pflegerin anspuckt, um ihr zu sagen, dass er von ihr nicht angefasst werden will, spielen sich hier nicht selten auch Machtkämpfe ab, aus denen der Kranke regelmäßig als Unterlegener hervorgeht. Pflegekräfte und Ärzte wissen sich oft keinen anderen Rat, als diese Kranken mit Hilfe bestimmter Medikamente lenkbar und für die Einrichtung tragbar zu machen.    Lesen Sie mehr ...

Hippokrates: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein“

Hippokrates: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein“

Unser Organismus benötigt täglich folgende Nährstoffe: 60 Mineralien - 15 Vitamine – 12 essentielle Aminosäuren und 3 ebenfalls essentielle Fettsäuren. Keines dieser lebensnotwendigen Vitalstoffe kann der Körper selbst herstellen. Er muss sie alle mit der täglichen Nahrung zu sich nehmen. Das macht zusammen 90 Nahrungsnotwendigkeiten. Wir machen hier keine Vorschläge, die man annehmen kann oder auch nicht. Wir sprechen von zwingenden Notwendigkeiten. Ungefähr zehn Krankheitszustände gehen auf den Mangel an jeweils einem der oben erwähnten 90 Nährstoffe zurück. Dies bedeutet, dass wir 900 Krankheiten vermeiden könnten, wenn wir unseren Organismus in die Lage versetzten, sich selbst zu wehren. Denken Sie einmal daran was das für unsere Kinder bedeuten könnte – sie würden vollkommen anders heranwachsen als wir. Wie gesund und intelligent sie sein könnten, würden sie jeden Tag mit all den 90 Nährstoffen versorgt werden, die unser Körper braucht. Wie würde sich die Welt verändern, wenn sich allmählich eine Krankheit nach der anderen in Nichts auflöste.   Lesen Sie mehr ...

Warum braucht der Mensch ab 50 ergänzende Vitalstoffe?

Warum braucht der Mensch ab 50 ergänzende Vitalstoffe?

Gesundheit ist ein hohes Gut, das wir alle erhalten möchten und dessen Wiederherstellung oder Bewahrung uns sehr am Herzen liegt. In einer älter werdenden Gesellschaft möchten wir auch in den reifen Jahren unsere Lebensqualität bewahren oder gar steigern. Dazu gibt es viele Wege und Möglichkeiten. Speziell entwickelte Vitalstoffe-Kombinationen können besonders im reifen Alter geeignete Bausteine für den Erhalt oder die Wiederherstellung eines gut funktionierenden Körpers sein, wenn sie natürliche Zellnährstoffe und Zellschutzstoffe enthalten, denn im Alter brauchen wir deutlich mehr Vitalstoffe als in jungen Jahren.    mehr ...

Codex Alimentarius - Warum wir etwas dagegen tun müssen

Viel Ominöses hat man schon über ihn gehört, den sog. "Codex Alimentarius" oder zu deutsch den "Lebensmittelkodex": Er solle dafür sorgen, dass wirksame Vitaminpräparate bald nicht mehr frei zugänglich seien, dass natürliche Lebensmittel radioaktiv bestrahlt würden, dass Gentechnik nicht mehr deklarationspflichtig sei u.v.m.

Dr. med. Gottfried Lange von der Weltvereinigung für naturheilkundliche Wissenschaften (WINHS, World Institute of Natural Health Sciences) und Dr. rer. nat. Robert Verkerk von der ANH (Alliance for Natural Health, Allianz für natürliche Gesundheit) haben den 5000 Seiten starken Codex-Wirrwarr durchdrungen und decken auf, worum es beim Codex geht, welche Ziele er verfolgt, welche Gefahren er in sich birgt, was jeder Bürger wissen sollte und gegebenenfalls unternehmen kann.   mehr ...

Die wilde Jamswurzel: Empfängnisverhütung ohne Angst

Die wilde Jamswurzel: Empfängnisverhütung ohne Angst

Ich werde laufend mit Problemen konfrontiert, die von den Anti-Baby Pillen verursacht werden, welche immer noch täglich von Ärzten verschrieben werden. Wenn man an die schrecklichen Nebenwirkungen wie Krebs, Missbildungen der Babies, Schmerzen und andere Leiden denkt, sollte man meinen, dass es dies alles nicht wert ist! Im Juli 1981 fand ich heraus, wo ich die wilde Jamswurzel bekommen konnte. Bevor ich mich hier jedoch in Rage schreibe, möchte ich ihnen sagen, wie ich bei meinen Forschungsarbeiten auf die wilde Jamswurzel als Verhütungsmittel kam. Ungefähr im Jahre 1976 oder 1977 las ich einen Artikel in der Zeitschrift „Herbalist“. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass eine sich hochwindende Weinrebe auf dem Titelfoto abgebildet war. Der Artikel war sehr informativ und beschrieb die besonderen Eigenschaften der wilden Jamswurzel, insbesondere als Mittel zur Empfängnis- verhütung! All die Frauen, die von dieser Pflanze lasen, baten mich, sie für sie zu besorgen. Ich habe sehr angestrengt gesucht, konnte aber niemanden finden, der diese Pflanze verkaufte.   ... mehr

Diese Informationen finden Sie auf keinem Beipackzettel

Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass und welche Interaktionen zwischen Medikamenten und Mikronährstoffen bestehen. Viele Medikamente und viele Krankheiten verbrauchen in großer Quantität spezifische Mikronährstoffe.

Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen Nahrungs- ergänzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen wissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungsergänzungsmittel nehmen sollten. Und einige derer, die Medikamente nehmen, sollten bestimmte Nahrungs- ergänzungsmittel besser nicht nehmen. Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass und welche Interaktionen zwischen Medikamenten und Mikronährstoffen bestehen. Viele Medikamente und viele Krankheiten verbrauchen in großer Quantität spezifische Mikronährstoffe. Das führt dazu, dass mit der Zeit zum eigentlichen Leiden ...   mehr ...

Vitamin D übertrumpft Impfungen bei der Verhütung von Grippeinfekten

Vitamin D übertrumpft Impfungen bei der Verhütung von Grippeinfekten

Grippeimpfungen, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, erreichen nur eine einprozentige Reduktion der Grippesymptome. Im Klartext: Von 100 geimpften Personen können immer noch 99 Personen eine Grippe bekommen. Diese Erfolgsquote ist – gemessen am Aufwand – unglaublich mager. Der Nutzen von Grippe-Impfstoffen ist in der Öffentlichkeit allerdings weithin unbekannt, da von den Herstellern solche Nachweise nicht veröffentlicht werden. Ein klinischer Versuch an der medizinischen Fakultät der Jikei Universität Minato-ku in Tokio fand heraus, dass Vitamin D ...   mehr ...

Prävention: Viele Todesfälle sind vermeidbar

Prävention ist machbar – JETZT. Die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse und die Erfolge in der Praxis liegen vor. Die „Schwergewichte“ in Prävention und Therapie sind Herz- und Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Ungefähr jeder zweite stirbt an Herzinfarkt oder Schlaganfall – 450.000 Menschen jedes Jahr allein in Deutschland – und mittlerweile ungefähr jeder vierte an Krebs. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und zahlreiche Pflanzen­stoffe sind biochemische „Werkzeugstoffe“ (Coenzyme) des Körpers. Der Körper kann sie nicht selbst bilden. Landwirtschaftliche Praktiken und industrielle Verarbei­tungsprozesse führen zu einem abnehmenden Gehalt an diesen Zellnährstoffen in Lebensmitteln und somit zu schleichender Nährstoff- unterversorgung.
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Ist AIDS eine ansteckende Virenerkrankung oder nicht?

Tryptophan macht Morgenmuffel munter

»Der Beweis, dass AIDS von HIV-1 oder HIV-2 verursacht wird, ist klar, erschöpfend und unzweifelhaft. Der Beweis entspricht den höchsten Standards der Wissenschaft. Es ist unglücklich, dass einige lautstarke Leute weiterhin die Beweise leugnen«. So verlautbarten über 5.000 Mediziner und Wissenschaftler aus 84 Ländern in der so genannten »Durban-Declaration«. Wenn solche Art von Erklärungen verabschiedet werden ist die Vermutung groß, dass das Gegenteil der Fall ist. Wirklich evidente Tatsachen brauchen keine Verlautbarungen, die Daten sprechen für sich. Warum sehen sich Tausende von Biologen und Medizinern veranlasst, Kollegen, die bei einem wissenschaftlichen Problem eine andere Hypothese befürworten, als »Leugner« zu bezeichnen?

Stellungnahme des NEM Verbandes zum Spiegel-Artikel "Vitamin €"

In der Ausgabe des Spiegels 3/2012 findet sich der Artikel „Vitamin €“, der einseitig und undifferenziert den Eindruck vermittelt. dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher und im Gegentell sogar gesundheitsschädlich sind.

In der Ausgabe des Spiegels 3/2012 findet sich der Artikel „Vitamin €“, der einseitig und undifferenziert den Eindruck vermittelt. dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher und im Gegentell sogar gesundheitsschädlich sind. Der Artikel bezieht sich auf publizierte Studien, die nicht etwa neu sondern teilweise schon Jahrzehnte alt sind, wie eine Studie aus dem Jahr 1994, die Risiken für Raucher durch die Einnahme von Vitamin E und Beta-Carotin andeutete. Es wird nun der Eindruck erweckt. dass die Vitamine A und ß-Carotin für Raucher generell schädlich sind. Mit keinem Wort wird darauf eingegangen. dass die Bewertung von Präparaten mit ß­-Carotin differenziert zu betrachten ist.

Die angeblich das Risiko von allen Beta-Carotin-Produkten zeigenden Studien wurden nur an langjährigen extremen Rauchern und Asbestarbeitern durchgeführt. In der ATBC-Studie erhielten 29.133 Männer (50- 69 Jahre bei Studienbeginn), die im Mittel seit 36 Jahren durchschnittlich 20 Zigaretten am Tag geraucht hatten, über 5-8 Jahre täglich 20 mg Beta-Carotin sowie 50 mg Tocopherolacetat oder ein Placebo, aber keinerlei andere Antioxidantien. Bei den Personen handelte es sich um Menschen mit drastisch erhöhtem Krebsrisiko. Es gibt weitere Ungereimtheiten in diesem Spiegel-Artikel: Lesen Sie mehr ...

 

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