Unser Organismus benötigt täglich folgende Nährstoffe: 60 Mineralien - 15 Vitamine – 12 essentielle Aminosäuren und 3 ebenfalls essentielle Fettsäuren. Keines dieser lebensnotwendigen Vitalstoffe kann der Körper selbst herstellen. Er muss sie alle mit der täglichen Nahrung zu sich nehmen. Das macht zusammen 90 Nahrungsnotwendigkeiten. Wir machen hier keine Vorschläge, die man annehmen kann oder auch nicht. Wir sprechen von zwingenden Notwendigkeiten. Ungefähr zehn Krankheitszustände gehen auf den Mangel an jeweils einem der oben erwähnten 90 Nährstoffe zurück. Dies bedeutet, dass wir 900 Krankheiten vermeiden könnten, wenn wir unseren Organismus in die Lage versetzten, sich selbst zu wehren. Denken Sie einmal daran was das für unsere Kinder bedeuten könnte – sie würden vollkommen anders heranwachsen als wir. Wie gesund und intelligent sie sein könnten, würden sie jeden Tag mit all den 90 Nährstoffen versorgt werden, die unser Körper braucht. Wie würde sich die Welt verändern, wenn sich allmählich eine Krankheit nach der anderen in Nichts auflöste. Lesen Sie mehr ...
Ich werde laufend mit Problemen konfrontiert, die von den Anti-Baby Pillen verursacht werden, welche immer noch täglich von Ärzten verschrieben werden. Wenn man an die schrecklichen Nebenwirkungen wie Krebs, Missbildungen der Babies, Schmerzen und andere Leiden denkt, sollte man meinen, dass es dies alles nicht wert ist! Im Juli 1981 fand ich heraus, wo ich die wilde Jamswurzel bekommen konnte. Bevor ich mich hier jedoch in Rage schreibe, möchte ich ihnen sagen, wie ich bei meinen Forschungsarbeiten auf die wilde Jamswurzel als Verhütungsmittel kam. Ungefähr im Jahre 1976 oder 1977 las ich einen Artikel in der Zeitschrift „Herbalist“. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass eine sich hochwindende Weinrebe auf dem Titelfoto abgebildet war. Der Artikel war sehr informativ und beschrieb die besonderen Eigenschaften der wilden Jamswurzel, insbesondere als Mittel zur Empfängnis- verhütung! All die Frauen, die von dieser Pflanze lasen, baten mich, sie für sie zu besorgen. Ich habe sehr angestrengt gesucht, konnte aber niemanden finden, der diese Pflanze verkaufte. ... mehr
Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen Nahrungs- ergänzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen wissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungsergänzungsmittel nehmen sollten. Und einige derer, die Medikamente nehmen, sollten bestimmte Nahrungs- ergänzungsmittel besser nicht nehmen. Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass und welche Interaktionen zwischen Medikamenten und Mikronährstoffen bestehen. Viele Medikamente und viele Krankheiten verbrauchen in großer Quantität spezifische Mikronährstoffe. Das führt dazu, dass mit der Zeit zum eigentlichen Leiden ... mehr ...
Grippeimpfungen, die den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen, erreichen nur eine einprozentige Reduktion der Grippesymptome. Im Klartext: Von 100 geimpften Personen können immer noch 99 Personen eine Grippe bekommen. Diese Erfolgsquote ist – gemessen am Aufwand – unglaublich mager. Der Nutzen von Grippe-Impfstoffen ist in der Öffentlichkeit allerdings weithin unbekannt, da von den Herstellern solche Nachweise nicht veröffentlicht werden. Ein klinischer Versuch an der medizinischen Fakultät der Jikei Universität Minato-ku in Tokio fand heraus, dass Vitamin D ... mehr ...

Prävention ist machbar – JETZT. Die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse und die Erfolge in der Praxis liegen vor. Die „Schwergewichte“ in Prävention und Therapie sind Herz- und Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Ungefähr jeder zweite stirbt an Herzinfarkt oder Schlaganfall – 450.000 Menschen jedes Jahr allein in Deutschland – und mittlerweile ungefähr jeder vierte an Krebs. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und zahlreiche Pflanzenstoffe sind biochemische „Werkzeugstoffe“ (Coenzyme) des Körpers. Der Körper kann sie nicht selbst bilden. Landwirtschaftliche Praktiken und industrielle Verarbeitungsprozesse führen zu einem abnehmenden Gehalt an diesen Zellnährstoffen in Lebensmitteln und somit zu schleichender Nährstoff- unterversorgung.
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»Der Beweis, dass AIDS von HIV-1 oder HIV-2 verursacht wird, ist klar, erschöpfend und unzweifelhaft. Der Beweis entspricht den höchsten Standards der Wissenschaft. Es ist unglücklich, dass einige lautstarke Leute weiterhin die Beweise leugnen«. So verlautbarten über 5.000 Mediziner und Wissenschaftler aus 84 Ländern in der so genannten »Durban-Declaration«. Wenn solche Art von Erklärungen verabschiedet werden ist die Vermutung groß, dass das Gegenteil der Fall ist. Wirklich evidente Tatsachen brauchen keine Verlautbarungen, die Daten sprechen für sich. Warum sehen sich Tausende von Biologen und Medizinern veranlasst, Kollegen, die bei einem wissenschaftlichen Problem eine andere Hypothese befürworten, als »Leugner« zu bezeichnen?
In der Ausgabe des Spiegels 3/2012 findet sich der Artikel „Vitamin €“, der einseitig und undifferenziert den Eindruck vermittelt. dass sämtliche Vitaminpräparate ohne Nutzen für die Verbraucher und im Gegentell sogar gesundheitsschädlich sind. Der Artikel bezieht sich auf publizierte Studien, die nicht etwa neu sondern teilweise schon Jahrzehnte alt sind, wie eine Studie aus dem Jahr 1994, die Risiken für Raucher durch die Einnahme von Vitamin E und Beta-Carotin andeutete. Es wird nun der Eindruck erweckt. dass die Vitamine A und ß-Carotin für Raucher generell schädlich sind. Mit keinem Wort wird darauf eingegangen. dass die Bewertung von Präparaten mit ß-Carotin differenziert zu betrachten ist.
Die angeblich das Risiko von allen Beta-Carotin-Produkten zeigenden Studien wurden nur an langjährigen extremen Rauchern und Asbestarbeitern durchgeführt. In der ATBC-Studie erhielten 29.133 Männer (50- 69 Jahre bei Studienbeginn), die im Mittel seit 36 Jahren durchschnittlich 20 Zigaretten am Tag geraucht hatten, über 5-8 Jahre täglich 20 mg Beta-Carotin sowie 50 mg Tocopherolacetat oder ein Placebo, aber keinerlei andere Antioxidantien. Bei den Personen handelte es sich um Menschen mit drastisch erhöhtem Krebsrisiko.
Es gibt weitere Ungereimtheiten in diesem Spiegel-Artikel: Lesen Sie mehr ...
Die Depression trifft Menschen, bei denen es unausweichlich scheint: unglück- liche Kindheit, Beziehungsprobleme, Stress. Und sie trifft andere. Fast jeder fünfte Deutsche leidet zumindest einmal im Leben unter einer Depression. Ist das der Grund, weshalb moderne Antidepressiva es auf Platz 5 der weltweit am häufigsten verkauften Medikamente geschafft haben? Über kaum eine Medikamentengruppe ist in den letzten Jahren so heftig gestritten worden wie über Antidepressiva. Für viele Erkrankte sind sie nach Meinung von Psychiatern ein Segen. Gerade moderne Mittel wie die SSRI könnten die Stimmung der Patienten nachweislich bessern, glauben sie. Gleichzeitig hätten sie nicht die unangenehme Eigenschaft älterer Antidepressiva, dass sie nämlich die Sinne dämpfen fast wie ein Narkotikum. Dennoch: Ausgerechnet jene modernen Mittel, die so wirksam aus dem Stimmungskeller herausführen sollen, können manche Patienten offenbar noch tiefer hineinstoßen. So mehren sich seit Ende der 90er-Jahre Berichte, dass vor allem junge Patienten Selbstmord begehen - und zwar kurz nach Beginn der Behandlung mit Mitteln vom Typ SSRI. Dass tatsächlich ein solcher Zusammenhang besteht, ist mittlerweile durch mehrere Studien belegt. Ärzte suchen nach Erklärungen, versuchen, die Selbstmorde mit Verhaltensauffälligkeiten in Zusammenhang zu bringen, die sie bei ihren Patienten beobachten. Von den ersten Warnungen einiger Experten bis zur Anerkennung des Zusammenhangs zwischen der Einnahme von Antidepressiva und erhöhten Selbstmordraten durch Psychiater und medizinische Fachgesellschaften vergingen viele Jahre. mehr ...
Vitamin D gehört zu den Schlüsselsubstanzen für die Gesundheit des Menschen, daran lassen die intensiven Forschungen der letzten Jahre keinen Zweifel. Dr. Nicolai Worm, der bekannte Ernährungswissenschaftler, hat sich intensiv damit auseinander gesetzt: "Pflanzen ohne Licht gehen ein - Menschen auch!" Er schreibt weiter: "In den letzten drei Jahren sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse förmlich explodiert. Es sind Hunderte neuer Arbeiten erschienen... Beim Thema Vitamin D geht es um praktisch alle Zivilisationskrankheiten. Von der unzureichenden Versorgung ist nahezu jeder betroffen. Das Bewusstsein dafür ist in der Bevölkerung bislang so gut wie nicht vorhanden. mehr ...
Ein Schlummertrunk mit einem hohen Anteil der essentiellen Aminosäure Tryptophan macht Menschen mit Schlafproblemen am nächsten Morgen wacher und leistungsfähiger. Das zeigt eine kleine Studie niederländischer Forscher mit 28 Probanden. Der Proteinbaustein, der in Rindfleisch, Milchprodukten und Geflügel vorkommt, wird für den Aufbau des Gehirnbotenstoffs Serotonin benötigt und gilt schon seit längerem als schlaffördernd. Diese Wirkung ist nach Ansicht der Wissenschaftler auch die Ursache für die verringerte Benommenheit am Morgen: Da die Probanden besser geschlafen hätten, seien sie auch besser ausgeruht und damit leistungsfähiger gewesen. mehr ...
Melatonin fördert natürlichen Schlaf: In der Zirbeldrüse an der Gehirnbasis wird die körpereigene Substanz Melatonin (ein Hormon) produziert. Bereits winzige Spuren des Hormons reichen aus, um die innere Uhr des Menschen zu regulieren. Die Melatonin-Ausschüttung findet vor allem in der Nacht statt, als Antwort auf die Dunkelheit. Sie erreicht ihr Maximum in der Mitte der Nacht, und sinkt kontinuierlich bis zum Morgen. Die Melatoninsynthese und -Zirkulation wird durch das Licht beeinflusst. Licht stört die Nachtruhe. mehr ...
Seit die Menschheit existiert, strebt sie nach einem langen, gesunden Leben, sucht sie permanent nach einem Jungbrunnen, denn ein Alter mit diversen Leiden und Gebrechen, wie wir es rings um uns beobachten, gehört definitiv nicht zu unserem Wunschtraum. Es rückt daher die Frage in den Vordergrund: Wie können wir mit natürlichen, unschädlichen, jedoch wirksamen Mitteln Alterungs- und Degenerationsproblemen entgegentreten? Es sieht so aus, als hätte die Natur tatsächlich Mittel dafür bereitgestellt. OPC bekämpft sehr wirkungsvoll freie Radikale und stellt damit einen Schutzfaktor gegen Zellschädigungen dar. Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung sollte die Grundlage dafür bilden, reicht bei den heutigen Belastungen jedoch nicht mehr aus. Daher erforschen Wissenschaftler zunehmend, wie Pflanzen sich vor Belastungen – Stress – schützen, um dieses Wissen für die Menschen zu nutzen. Pflanzenschutzstoffe nennt man auch sekundäre Pflanzenstoffe, weil sie nicht wie die primären Stoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate als Baustoffe und zur Energiegewinnung dienen. Dennoch sind sie nicht weniger bedeutend. In den letzten Jahrzehnten ist auf diesem vorher unbekannten Terrain viel Pionierarbeit geleistet worden. Seit etwa 50 Jahren forscht der berühmte französische Wissenschaftler, Professor Jack Masquelier an einem der potentesten sekundären Pflanzenstoffe. Lesen Sie mehr in einem Aufsatz von Regina Garloff.
Magnesium ist das wichtigste größere Mineral, das von Ihrem Körper benötigt wird. Um richtig und effizient zu funktionieren, braucht Ihr Körper viele Nährstoffe. Aber wenn es ihm an Magnesium mangelt, gibt es mehr als 300 biochemische Reaktionen, die entweder überhaupt nicht stattfinden werden oder sehr wirkungslos stattfinden werden. Etwa wie ein Auto, das mit schmutzigen Batterieklemmen läuft. Außerdem ist Magnesium für die richtige Assimilation von Calcium und Kalium und das korrekte und effiziente Funktionieren von Enzymen notwendig. Wie Sie sich vorstellen können, wird die Leistung Ihres Körpers ohne Magnesium weit unterhalb seiner vollen Kapazität liegen. Ein Magnesium-Mangel kann von geringfügig bis sehr schwerwiegend reichen und Ihr Körper wird Ihnen Signale übermitteln, dass er in Schwierigkeiten ist: SOS HILFE!Diese Signale treten in Form von Körpersymptomen zutage. Ein geringer Mangel und Sie werden eine leichte Depression und mangelndes Wohlbehagen bemerken. Der Körper erzählt Ihnen, "Hilfe, ich bin in Schwierigkeiten." Dann fangen Sie an, Kopfweh, Kreuzschmerzen, steife, angespannte Muskeln zu bekommen, besonders im Rücken. Der Körper erzählt Ihnen, "Ich bin in schlimmeren Schwierigkeiten, hilf mir jetzt." Aber Sie ignorieren diese Nachrichten. Sie haben nicht gelernt, sie zu lesen und zu entziffern. Die Zeit geht vorbei und jetzt fangen Sie an, Muskelkrämpfe, dann ... Lesen Sie mehr in einem Aufsatz von Peter F. Gillham
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